Marlene Burow wurde 2000 in Berlin geboren. 2018 gab sie ihr Fernsehdebüt und sammelte so erste Schauspielerfahrungen. Es folgte ihre erste Hauptrolle in dem Kinofilm IN EINEM LAND, DAS ES NICHT MEHR GIBT (Regie: Aelrun Goette) im Jahr 2020. 2021 drehte sie unter der Regie von Emily Atef den Film IRGENDWANN WERDEN WIR UNS ALLES ERZÄHLEN, der im Wettbewerb der 73. Berlinale Premiere feierte. 2022 begann sie ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. Seit der Spielzeit 2024/2025 ist sie für zwei Jahre Teil des Schauspielstudios am Staatsschauspiel Dresden.
Geboren: 2000
Aufgewachsen in: Berlin
Größe: 175 cm
Stimmlage: Alt
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: blau/grau/grün
Sprachen: Deutsch(MS), Englisch(F),Russisch (GK)
Dialekte: Berlinerisch
Fähigkeiten: Reiten, Klavier
Tonya Harding aus „I, Tonya“ – Steven Rogers
Amalia aus „Die Räuber“ – Friedrich Schiller
Mensch aus „Bier für Frauen“ – Felizia Zeller & „Rede an die Nachgeborenen (nachjustiert)“ – René Pollesch
Frau John aus „Die Ratten“ – Gerhart Hauptmann (Szene mit Lena Birke)
Gundula (NR) in „Silent Friend“, Kinospielfilm von Ildiko Enyedi, 2024
Maria (HR) in „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“, Kinospielfilm von Emily Atef, 2022
Suzie Schulz (HR) in „In einem Land das es nicht mehr gibt“, Kinospielfilm von Aelrun Goette, 2021
Günter Rohrbach Filmpreis: Darstellerpreis für „In einem Land das es nicht mehr gibt“, 2022